Gesichter aus der VHS

Ein vielfältiges Veranstaltungsangebot reicht nicht aus um eine VHS interessant und effektiv zu gestalten.
Dazu gehören auch Dozentinnen und Dozenten, die kompetent und kreativ Teilnehmer begeistern und motivieren können.

Darum stellen wir Ihnen hier einige unsere Dozentinnen und Dozenten vor - Gesichter aus der VHS!


Nina Marxen
Sie ist Dozentin im kreativen Bereich, bietet intuitives Malen und realistisches Zeichen an.

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Ich erinnere mich besonders gerne an die Momente, in denen Teilnehmer meiner Malkurse ganz versunken waren in ihren Schaffensprozess oder an die Augenblicke, in denen, ein besonders angenehmes Miteinander in einer Gruppe zu spüren war."

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Ich versuche gut mit meinen Energien zu haushalten, dann läuft der Flow am besten.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Ich wünsche mir sehr, einmal mit Teenagern aus dem Realistisches Zeichnen Kurs ein Wandbild gemeinschaftlich zu gestalten!

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
VHS bedeutet für mich, Wissen und Fertigkeiten an Jung und Alt, aus allen gesellschaftlichen Schichten niedrigschwellig vermitteln zu können.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Die zeichnerischen Lockerungs-Übungen, die ich gerne mit dem Realistisch Zeichnen Kurs mache, sind so effektiv, dass ich sie in meine persönliche Werkstatt-Routine im Atelier aufgenommen habe.


Karina Nery
Sie ist Dozentin für die englische und portugiesische Sprache.
 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Ich erinnere mich besonders gerne daran, wie viel Spaß ich und meine Schüler haben und über wie viele interessante und unterschiedliche Themen auf Englisch wir darüber sprechen können.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Es gibt ein Sprichwort: "Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie einen Tag in deinem Leben arbeiten", und ich denke, genau so fühle ich mich. Englisch hat mir immer gefallen und ich unterrichte Englisch, seit ich sehr jung war.
Ich genieße alles, von der Planung meines Unterrichts bis zum Unterricht! Ich muss nur aufpassen, dass ich nicht zu viel Zeit mit Planen verbringe, denn wenn du liebst, was du tust, wirst du vielleicht nie aufhören zu arbeiten!

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Es mag albern klingen und die Leute denken vielleicht, ich sei zu alt, aber ich wollte schon immer das Harry Potter Studio in London besuchen und mir das Musical ansehen. Was kann ich sagen? Ich bin ein Fan.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Die VHS bedeutet für mich einen Neuanfang. Wenn wir in ein neues Land ziehen, lassen wir so viele Dinge zurück. Nicht nur unsere Familie und Freunde, sondern auch unsere Arbeit, unseren Tagesablauf.
Als ich vor drei Jahren zum ersten Mal zur VHS kam, suchte ich einen Deutschkurs, stellte mich aber auch als Englischlehrer vor. Um die Wahrheit zu sagen, es war mein Traumjob. Ich habe die VHS schon lange vor meiner Ankunft in Deutschland gekannt, weil ich einen Freund habe, der in der VHS Bremen arbeitet. Und ich dachte mir, das ist ein guter Neuanfang für mich. Und ich bin so dankbar, dass ich die Gelegenheit bekommen habe, meine Arbeit zu zeigen. Es gab meinem neuen Leben hier in Deutschland einen neuen glücklichen Zweck.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Leider war es keine sehr gute Sache. Ich musste lernen, meine Freunde NICHT zu umarmen. Ich habe die erstaunlichsten und freundlichsten Leute hier in der VHS kennengelernt und es ist einfach schwer, sie nicht zu umarmen. Und jetzt lerne ich, wie ich in einer Entfernung von 1,5 m unterrichten kann.


Jochen Eilers
Er ist der Dozent für das Spiel der Könige - Schach!

 

Wir haben ihm 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Ich war am Anfang positiv überrascht, wie sympathisch, offen, lernbegierig und aufnahmefähig die Teilnehmer in meinen Schachkursen sind. Die Teilnehmer haben mir den Einstieg sehr leicht gemacht.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Schach ist seit meinem 10. Lebensjahr mein großes Hobby. Ich „liebe“ den Schachsport, sowohl beim Spielen, Zuschauen, Trainieren als auch beim Lehren. Von daher ist meine Motivation eigentlich immer automatisch gegeben.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Bei einem Schachturnier in New York mitspielen!

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Ich finde das Konzept der Fortbildung und Bildung innerhalb der VHS sehr gut. Hier kann sich jeder kostengünstig mit den Themen beschäftigen, die er mag und die er immer schon lernen wollte. Auch das Treffen netter Leute in den Kursen ist ein wichtiger Aspekt.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Vor meiner Dozententätigkeit war ich im Vertrieb und nicht im Bereich der Aus- und Fortbildung beschäftigt. Ich habe festgestellt, dass das Lehren und die Arbeit mit den Teilnehmer mir sehr viel Spass macht.


Usha Singh-Kren
In der VHS bietet sie kulinarische Exkursionen nach Indien und Hatha Yoga an. Dazu gehört auch ein Yoga-Männerkurs.

 

WIr haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denke?
Für mich sind vor allem die Begegnungen mit meinen Schülern jedes Semester immer etwas besonderes. Ich erinnere mich speziell an eine Schülerin, die zu Kursbeginn über ständige Knieschmerzen klagte. Nach dem Kurs kam sie auf mich zu und stellte fest, dass ihre Schmerzen nachgelassen hätten und sie ihr Bein wieder frei bewegen könne – daran denke ich gern zurück.

2. Wie motivieren Sie sich?
Als ich sehr jung war, ist mein Vater krankheitsbedingt verstorben – er war gerade einmal 50 Jahre alt. Seit diesem Zeitpunkt war für mich klar, dass die Gesundheit für mich an erster Stelle steht. Ich habe einen Mann, eine Tochter und Tiere, für die ich sehr gerne jederzeit da sein möchte; das geht nur gesund. Und ich weiß, dass es vielen meiner Schüler ebenso geht. Meine Motivation ist es, meine körperliche und mentale Fitness in die eigene Hand zu nehmen und alles, was ich dabei lerne, mit jedem zu teilen, der Freude daran hat.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Ich bin schon immer von der rauhen Schönheit und einzigartigen Natur Islands fasziniert gewesen. Ich würde gerne dort einmal im Freien Yoga machen – am liebsten mit einem sprudelnden Geysir im Hintergrund.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Es ist für mich eine tolle Gelegenheit, mit Leuten in Kontakt zu kommen – mein Wissen zu teilen und auch von anderen zu lernen. Austausch ist für mich immer wichtig: Ich erzähle gern und höre auch gern zu.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Ich habe mich zuletzt sehr intensiv mit ayurvedischer Ernährungslehre befasst. Gerade in dieser schwierigen Zeit fand ich es wichtig, meine Familie und mich zumindest über eine ausgewogene Lebensweise fit zu halten. Außerdem hat mir eine ältere Nachbarin gezeigt, wie man wirksamen und modischen Corona-Mundschutz nähen kann. Modisch sollte er schon sein – als Mutter einer Tochter war mir das neben allem auch wichtig!


Guido Seidlitz
Er bietet im EDV Bereich unterschiedliche Kurse an und begleitet zahlreiche Exkursionen der VHS.

 

Wir haben ihm 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
An die vielen dankbaren Gesichter meiner Teilnehmer und jedes einzelne Dankeschön.Und an die vielen Erkenntnisse und Eindrücke auf den Exkursionen.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Ich stelle mir vor, dass die Teilnehmer nach dem Kurs ihren Computeralltag besser bewältigen können.
Ich stelle mir vor, dass ich es den Teilnehmer der Betriebsbesichtigungen ermöglicht habe in sonst verborgene Welten zu blicken.

3. Gibt es etwas, was Sie immer schon mal machen wollten?
Ja, einen Film drehen.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Lernen, was man braucht und was einen interessiert. Das Zusammenbringen von Menschen mit gleichen Problemen oder gleichen Interessen.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Wie professionell die Ausbildung im Bauhandwerk ist. Und wie genau ein Webstuhl funktioniert.


Petra Cammarota
Neben der individuelle PC-Schulung vermittelt sie Wissenswertes über iPad und iPhone. Auch die Gestaltung einer eigenen Website können Sie bei Ihr lernen!

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Ich erinnere mich besonders gerne an die Teilnehmer*innen, die begeistert an den Kursen teilgenommen haben.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Ich motiviere mich selber immer wieder durch Pausen vom Alltag - Yoga, Tanzen und lange Spaziergänge im Wald, die mir Ruhe geben.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Ich würde gerne mal eine lange Trekkingtour zu Pferd machen - leider fehlen mir dafür die Zeit und das Pferd!

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Die Volkshochschule bietet die Möglichkeit, auch nach der Schulzeit weiter lernen zu können.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Die Tätigkeit als EDV-Dozentin bedeutet für mich täglich Neues zu lernen – ich muss immer „up to date“ sein, was Programme und Betriebssysteme betrifft!


Eva Oelze
Unsere Dozentin ist nicht nur Konditormeisterin, sondern auch Chocolatier und Imkerin. Sie bietet köstliche Kurse im Bereich Ernährung an.

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Einer süßen Backstubenküche entströmen natürlich auch tolle und interessante Düfte und ich freue mich immer, wenn Leute diesen Duft wahrnehmen und neugierig sind, was dort wohl gerade Feines passiert.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Gute Anregungen finden sich überall, wenn man mit neugierigen Sinnen auf die Welt schaut.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Ich neige dazu, Einfällen und Impulsen sehr spontan nachzugehen und hoffe, dass mir nie die Lust und Inspiration ausgeht, neue Dinge auszuprobieren. Ich würde allerdings gerne häufiger an den interessanten VHS-Angeboten teilnehmen wollen!

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Schreibmaschine-Schreiben-Lernen, Kreativ-Sein, tolle Kunstausstellungen, gute Reisevorbereitung durch interessante Vorträge, dankbare Abnehmer für alle Übrigbleibsel von Süßkramkursen!

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Ich habe meine rudimentär vorhandenen Aquarellkenntnisse aufgefrischt.


Christa Zander
Sie hat uns mir ihrem kleinen Video auf unserer FaceBook Seite Atemübungen gezeigt, die da Tragen der Mund-Nase-Maske erleichtern. Und "Atem" ist dann auch das Stichwort für die Kursangebote von Frau Zander. Wenn Ihnen in der Hektik des Alltags mal die Luft weg bleibt, dann sind Sie genau richtig bei Ihr!

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Ich denke besonders gerne an Teilnehmer/ Teilnehmerinnen meiner Kurse, die gekommen sind mit der Vorstellung, dass sie ein „Problem mit dem Atem“ haben, dass sie „falsch atmen“. Und die am Ende einen Zugang zu ihrem Atem gefunden haben und merken, dass das ganz einfach ist und mit richtig und falsch nichts zu tun hat. Wenn das gelingt, gehen alle fröhlich nach Hause.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Ich motiviere mich, indem ich mich selber auf den Hocker setze und Atemübungen mache. Natürlich gibt es immer wieder Zeiten, in denen ich viele Gründe finde, warum das gerade nicht passt oder anderes wichtiger ist. Aber es setzt sich immer wieder die Erkenntnis durch, dass mir Atemarbeit gut tut. Sobald ich auf dem Hocker sitze und anfange, ist die Wirkung – und damit die Motivation – da.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Bezogen auf die Atemarbeit würde ich gerne einen Kurs geben, der über ein ganzes Semester geht, weil ich gerne mal kontinuierlich mit einer Gruppe arbeiten würde. Darüber hinaus würde ich gerne an einem Kurs teilnehmen, in dem es um ein Fotoprojekt geht.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Volkshochschule bedeutet für mich: viele interessante und qualifizierte Angebote, ortsnah und bezahlbar. Das ermöglicht vielen Menschen, lebenslang zu lernen.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Ich habe an der Volkshochschule meine Sprachkenntnisse vertieft, zuerst Englisch, jetzt Französisch.


Elena Cescatti
Sie ist schon sehr viele Jahren in der VHS tätig und unterrichtet die italienische Sprache.

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Sehr schön war es, als ich einmal mit den Teilnehmern von einem meiner Kurse essen gegangen bin.
I
n der Pizzeria hatten wir viel Spaß und die Teilnehmer waren besonders stolz, weil sie alles auf italienisch bestellen konnten. Klar, paar Fehler haben sie gemacht aber das hat auch Spaß gemacht!

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Ich brauche mich nicht zu motivieren. Ich arbeite gerne in der VHS und fühle mich wohl mit meinen Gruppen. Ich finde es toll meine Muttersprache beibringen zu können!

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Es gibt was das ich immer schon mal machen wollte und zwar einen schnellen Kurs für den Urlaub in Italien, einen Kurs, wo die Teilnehmer schnell lernen, sich in den üblichen Situationen ( Flughafen, Hotel, unterwegs, Strand, Restaurant usw. ) auszudrücken. Wenig Grammatik, sehr viele Dialoge zu üben und spielen.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Volkshochschule ist eine Schule, wo alle die Möglichkeit haben etwas neu zu lernen, etwas schon bekannt zu verbessern, Sport zu treiben und auch neue Leute kennenzulernen, alles in einem entspannten Umfeld.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Ich besuche einen deutschen Kurs in der Volkshochschule, weil ich gerne früher oder später die Prüfung C2 bestehen möchte.


Heidemarie Kufner-Rausch
Sie bietet in der VHS Koch- und Fastenkurse an und qualifiziert sich durch ihre Tätigkeit als Gesundheitsberaterin GGB und Qi-Gong Lehrerin an der Sporthochschule Köln.

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Das miteinander lernen und die Bereitschaft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufeinander zuzugehen um neue Wege und neue gesunde Lebensweisen auszuprobieren. Menschen mit einem gemeinsamen Ziel miteinander zu verbinden und das wir viel Spaß gemeinsam hatten..

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Indem ich mein Hobby und Interessen an gesunder Ernährung und Lebensweise in der Nebentätigkeit mit Herzblut und Spaß an der Arbeit vermitteln kann.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Brotbackkurse im Holzbackofen durchführen

4. Was bedeutet für Sie VHS?'
Die VHS ist eine gute Organisation, wo Menschen mit Menschen sich verbinden und neues erlernen können, ungeachtet der gesellschaftlichen Schicht. Wo es möglich ist, auch mit schmalem Budget seinen Horizont zu erweitern und womöglich Freundschaften unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu schließen.

5.
Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
In meiner letzten Fortbildung habe ich an einem Kochkurs in Makrobiotik teilgenommen.


Ulrike Mays
Sie hat bisher in der VHS Zumba unterrichtet und ab dem kommenden Semester bietet sie Latin-Fitness an.

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Ich denke besonders gerne an die fröhliche und positive Atmosphäre in meinen Kursen und bin dankbar für die unkomplizierte und persönliche Betreuung meiner Kursarbeit.


2. Wie motivieren Sie sich selber?
Bei der Vorbereitung der Unterrichtsstunden stelle ich mir die Kursteilnehmer/innen vor und freue ich mich schon auf ihre Rückmeldung.

3. Gibt es etwas, was Sie immer schon mal machen wollten?
Gesangsunterricht nehmen. 

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Volkshochschule bietet die Möglichkeit, sich auf vielfältige Weise weiterzubilden bzw. verwirklichen zu können oder auch ganz neue Interessengebiete zu finden.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Im Sprachangebot z. B. niederländisch gelernt und die Englischkenntnisse vertieft.


Sonja Schiffmann
Sie ist schon seit sehr vielen Jahren bei der VHS Bergisch Gladbach als Dozentin für die englische Sprache tätig.
 

Wie haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Wie schön es ist, die Möglichkeit zu haben, mit Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu arbeiten.

2.
Wie motivieren Sie sich selber?
Aus Südafrika kommend, verstehe ich die vielen Herausforderungen denen sich die Teilnehmern stellen müssen sich in einer neuen Sprache zu unterhalten oder auszudrücken. Ich möchte eine fröhliche, stressfreie Lernatmosphäre schaffen in der die Kursteilnehmer ihre Furcht zu sprechen verlieren.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Ich wollte mich immer schon einmal durch Kunst (Malerei) ausdrücken und meine Kreativität in einer anderen Form ausleben.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Die Volkshochschule ist ein Ort, wo Menschen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten zusammen kommen, Freude haben, sich wohl fühlen, ihre englischen Sprachkenntnisse weiter vervollständigen und verschollen geglaubte Schulkenntnisse wieder hervor holen können.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Ich habe gelernt dem Stress der Corona Krise zu entkommen, indem ich mich öfter in der Natur aufgehalten habe.


Christiane Burk-Fink
Sie lernen bei unserer Dozentin rückenfreundliche Bewegungsabläufe und entwickeln ein besseres Verständnis für Ihren Körper. Frau Burk-Fink vermittelt Ihnen eine gute Körperhaltung und ein besseres Lebensgefühl!

 

WIr haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Besonders gerne erinnere ich mich an den geteilten Humor, die Freude am Ausprobieren und die freudvolle Anteilnahme aneinander.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Es ist mir ein Bedürfnis, die Menschen zu begeistern, gut für sich selbst zu sorgen und an sich selbst zu arbeiten - das ist Motivation pur.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Ja, ich möchte gerne einmal Ballonfahren und auch noch Gleitschirmfliegen lernen.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Ein Ort, an dem ich vielerlei Inspiration finde und mich in Gemeinschaft schulen und weiterbilden kann.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Eine Unterform von Shiatsu, die sich Seiki nennt - allerdings nicht an der VHS.


Dr. Michael Laska
Er ist Mathematiker und erklärt in Vorträgen für Laien gut verständlich mathematischen Hintergründe - denn für Mathe ist man nie zu alt! 

 

WIr haben ihm 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Die Vorträge, die ich in der VHS halte, stehen unter dem Motto „Für Mathe ist man nie zu alt“ (zwei Mal pro Semester). Es sind Vorträge zu ausgewählten Themen aus der Welt der Mathematik; sie richten sich an interessierte Laien jeden Alters. Ich erinnere mich gern an das von den Zuhörerinnen und Zuhörern entgegengebrachte rege Interesse an den Themen – und an den perfekten von der VHS jeweils gestellten organisatorischen Rahmen.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Mein Ziel in den Vorträgen ist es, mathematische Sachverhalte, insbesondere solche, über die in öffentlichen Medien berichtet wurde, für Laien verständlich darzustellen. Ein Beispiel: Vor einiger Zeit erschien in mehreren Zeitungen (u. a. der Kölnischen Rundschau) eine Meldung mit der Überschrift: „51. Mersennesche Primzahl gefunden“. In einem meiner Vorträge („Faszinierende Welt der Primzahlen“) habe ich dann u. a. erklärt, worum es dabei geht und warum es den Zeitungen eine Meldung wert war. Am Ende meines Vortrags kamen mehrere Zuhörerinnen und Zuhörer zu mir und sagten: „Endlich habe ich das verstanden.“ Das motiviert mich.

3. Gibt es etwas, was Sie immer schon mal machen wollten?
Eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Ich halte die Volkshochschule mit ihren zum Teil wissenschaftsnahen Themen für eine wichtige Ergänzung zur akademischen Welt. Sie bietet Menschen ohne aktuellen Bezug zur akademischen Welt ein fundiertes, allgemeinverständliches und zugleich leicht zugängliches Angebot, komplexe und komplizierte Themen zu verstehen.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit grundsätzlichen Fragen, bei denen Mathematik eine Rolle spielt. Dazu gehört das Thema „Zufall oder Notwendigkeit?“, das für die Menschen offenbar allgegenwärtig ist, aber auch das Thema „Was ist die Gestalt des Universums?“. Um die Dinge besser zu verstehen, habe ich hinzugelernt und lerne ständig hinzu.


Achim Marre
Er ist zertifizierter Natur- und Landschaftsführer und bietet in der VHS unterschiedliche Führungen an, die gerade deshalb so spannend sind weil Ihre Umgebung danach mit ganz anderen Augen sehen.

 

Wir haben ihm 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
An Gespräche und Ideenaustausch mit Herrn Dr. Bareiß (ehemaliger pädagogischer Mitarbeiter der VHS).

2. Wie motivieren Sie sich selbst?
Rückzug in die Natur, viel lesen.

3. Gibt es etwas, was Sie immer schon mal machen wollten?
Reise in die norwegische Fjordlandschaft.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Ort für die Vermittlung von Wissen.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Itallienische Grundkonversation, Französisch: literarische Texte interpretieren.


Annick Still
Sie möchten niederländisch lernen um bei Ihren nächsten Besuch bei den "Nachbarn" die Sprache besser zu verstehen? Dann sind Sie bei Frau Still genau richtig! Seit vielen Jahren unterrrichtet sie in der VHS niederländisch und die Kurse sind nach wie vor sehr beliebt! 


Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Während meiner Dozententätigkeit habe ich sehr viele nette und interessante Menschen kennengelernt. Die Begegnungen haben mein Leben sehr bereichert.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Ich nehme gerne an Fortbildungen teil und lerne immer neue Methoden kennen, die ich in meinem Fremdsprachen-Unterricht anwenden kann.

3. Gibt es etwas, was Sie immer schon mal machen wollten?
Eine neue Sprache lernen, wie z.B. Arabisch oder Japanisch und die entsprechende Kultur kennenlernen.

4: Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Für mich ist die VHS von sehr großer Bedeutung, denn sie ist Stätte für Bildung, Begegnung, Kultur und Wissensvermittlung. Sie ist einem breiten Publikum zugänglich.

5. Und was haben Sie selber dazugelernt?
Durch meine Suggestopädie-Ausbildung bei der VHS in Bergisch Gladbach und Neues Lernen in Köln habe ich das Konzept Ganzheitliches Lehren und Lernen kennen- und schätzen gelernt. Meine Erfahrung: Wer Spaß beim Lernen hat, lernt besser. Darüber hinaus habe ich mich weitergebildet im Bereich Ganzheitliche Gesundheit und bin inzwischen Gesundheitsberaterin, Stressmanagement-Trainerin, Kursleiterin Waldbaden (Achtsamkeit im Wald) und mache zurzeit eine Ausbildung als Resilienz-Trainerin. 


Elke Behrendt
Sie mögen die französische Lebensart? Dann sollten Sie unbedingt an einem Kochkurs von Frau Behrendt teilnehmen. Sie ist im Bereich Ernährung als Kochdozentin tätig. 

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Ich freue mich sehr, so viele nette, kochbegeisterte Teilnehmer kennengelernt zu haben und die "Aha"- Erlebnisse, die fröhlichen Gesichter, wenn ein Rezept gut funktioniert und phantastisch schmeckt

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Mit eben solchen Begegnungen, mit der kleinen "Fanbase", die es inzwischen für meine Kurse gibt. Es sind ja pro Semester nur 2-3 Kurse, die in der Regel immer sehr schnell ausgebucht sind

3.
Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Im letzten Jahr haben wir ja schon einmal ein Weihnachtspecial a la francais gemacht, das war ganz toll und kam sehr gut an. Vielleicht machen wir mal einen ganzen Tag, an dem wir z.B. die wundervollen französischen Schmorgerichte kochen können. In den Pausen könnte ein Sommelier dann eine Weinverkostung durchführen. Ich denke, dass wir uns einen solchen Kurs für das nächste Jahr überlegen sollten.

4.
Was bedeutet für Sie VHS?
Für mich ist die VHS ein wunderbares Hobby, die einem Einblicke in andere Themen, Kulturen, Kunst und Sport bietet. Die Arbeit der VHS ist ein wichtiger Bestandteil des Gemeinwesens, weil die Volkshochschule allen Bürgern unabhängig von Herkunft, Bildungsstatus und finanziellem Background, Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung in vielen Bereichen bietet

5.
Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Ich lerne jeden Tag neue Dinge, lese viel und informiere mich durch verschiedene Medien. Ich befasse mich gerne mit der Lateinischen Sprache, lese viele französische und niederländische Kochzeitschriften und lerne jeden Tag etwas Neues im Beruf, von meinen Söhnen, den Freunden oder dem Hund und der Natur, streng nach meinem Motto" Learning by doing" .            


Karolina Saunders-Neumann
Sie bringt als Yogadozentin Yoga  Körper, Geist und Seele in Einklang und zeigt Ihnen wie man die eigenen Ressourcen stärkt, um Herausforderungen im Leben zu bewältigen und gesund zu bleiben.

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Definitiv erinnere ich mich hierbei sofort an all die wunderbaren Frauen, mit denen ich Yoga üben durfte. Eine richtig nette, lustige, motivierte Truppe.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Ich motiviere mich natürlich mit Yoga und positivem Denken, ansonsten braucht man nur aus dem Fenster schauen. Da gibt es jeden Tag etwas Neues Wunderbares zu entdecken!

3.
Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Ja, natürlich. Ich wollte schon immer mal nach Indien reisen. Dorthin, wo der Yoga ursprünglich herkommt. Dieser Wunsch steht ganz oben auf meiner To do - Liste.

4.
Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Volkshochschule bedeutet für mich: Menschen begegnen, Neues lernen, Altes auffrischen, Erfahrungen sammeln, Inspiration, Austausch, Leben, Wandel, Auswahl, Beobachtung und vieles mehr….

5.
Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Ich lerne gerade über die Kunst des Jin Shin Jyutsu. Es handelt sich hierbei um eine mehrere tausend Jahre alte Kunst zur Selbstheilung und zur Harmonisierung der Lebensenergie im Körper.


Claudia Blechschmied
Auch sie ist als Yoga-Dozentin in der VHS tätig. Und für das kommende Herbstsemester bietet sie erstmalig eine Hybrid-Version ihres Hatha-Yoga-Kurs an, die Teilnehmer können auch von daheim per Online Stream teilnehmen. 

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
An die sympathischen und interessanten Menschen die ich als Kursleiterin und als Teilnehmerin hier kennenlernen darf.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Hathayoga ist so wohltuend, dass ich mein Wissen und meine Erfahrungen gerne anderen Menschen zugänglich mache.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Oh, ganz viel: Salsatanzen, Schweißen, Airbrush, Türkisch lernen...

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Einfacher Zugang zu vielfältigen Themen, guter Unterricht, faire Preise. Durch feste Lerngruppen entsteht ein Miteinander, man lernt sich kennen und ich kann den Wissensstand der Lerngruppe gezielt weiterentwickeln. Alles ist ganz entspannt, sympathisch bodenständig.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Italienisch in der VHS und ausserhalb:spezielle Yoga Themen, Ayurvedische Ernährungsberatung.

 


Beate Hungenberg
Als Dozentin im Bereich Fitness und Bewegung vermittelt Frau Hungenberg Ihnen eine gute Körperhaltung und ein besseres Lebensgefühl!


Wir haben ihr 5 Fragen gestellt: 

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Rückblickend auf über 25 Jahre Dozententätigkeit:

  • gute Zusammenarbeit mit den „VHS-Menschen“
  • durchweg positive Stimmung in den Kursen
  • Kurse als Treffpunkt für soziale Kontakte

2. Wie motivieren Sie sich selbst?
Sport, Tanz, Yoga haben mich schon immer fasziniert, da bin ich motiviert.Das positive Feedback der Kursteilnehmer/innen ist für mich die Basismotivation.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
In meinen sportlichen Angeboten der letzten Jahrzehnte habe ich vieles machen können, was ich gerne machen wollte. Dabei bei jährlichen Fortbildungen (RTB) viel Neues gelernt. Reisen in die ganze Welt, z.B. Indien.

4. Was bedeutet für Sie VHS?
VHS bedeutete für mich breitgefächerte Angebote in Kultur, Bildung, Bewegung (Sport) für jedermann (frau).

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Fortbildung „Fit für 60+“ beim RTB, Kunst mit Metall.


Bettina van Fürden
Schmerzende Schultern, steifer Nacken: Damit muss man sich nicht abfinden! Durch spezielle Übungen zeigt Ihnen Frau van Fürden, als Dozentin im Bereich Fitness und Bewegung,  wie sie die Schulter- und Nackenmuskulatur stärken können.

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
An freundliche, aufgeschlosse und fleißige Teilnehmer/innen mit denen es Spaß macht zu trainieren.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Für Sport brauche ich mich nicht zu motivieren, denn es hat mir schon immer Freude gemacht mich zu bewegen, weil es mich fit und gesund hält. Außerdem macht mir Sport gute Laune...wenn Sie mal nicht so gut ist.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Zu Fuß über die Alpen..ich hoffe das kriege ich noch hin.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Eine Begegnungsstätte für aufgeschlossene und wissbegierige Menschen, die gerne in der Gemeinschaft neues erleben und erlernen möchten.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Ich lerne jeden Tag dazu, auch wenn es manchmal nur kleine Erkenntnisse im Umgang mit mir und meinen Mitmenschen sind.


Jutta Wilden
Sie ist Kochdozentin in der VHS und zeigt den Teilnehmern Indiens kulinarische Tradition, die so überwältigende Geschmacksvielfalt wie keine andere Küche in der Welt hat.

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Mir gefällt immer wieder die Konstellation der Leute in den Kursen. Manche kommen gemeinsam, weil sie Nachbarn sind und gemeinschaftlich etwas unternehmen möchten oder jemand kommt alleine um nette Menschen um sich zu haben und etwas gemeinsam zu schaffen. Andere verschenken einen Kurs oder kommen gemeinsam um sich gegenseitig Zeit zu schenken. Zeit halte ich für ein geringes Gut und demnach ein schönes Geschenk! Ich lerne immer dazu durch die Kursteilnehmer. Am Ende ist es ein Geben und Nehmen.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Ich koche gerne und lasse andere Menschen gerne an exotischen kulturellen und vor allem kulinarischen Reisen teilhaben. Das ist meine größte Motivation. 

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Endlich Kochkurse nach der 5 Elemente Lehre der TCM anbieten. 

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Interkulturelles zusammenkommen. Austausch mit Menschen verschiedener Charaktere. Angebote auch für Menschen, die sich Angebote auf dem freien Markt nicht einfach so leisten können. 

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Ich habe mit meinem Mann einen spanisch Kurs besucht. Der Austausch mit den Teilnehmenden hat gut getan, ebenso etwas gemeinsames zu unternehmen. Mir gefällt der Ort der VHS sehr gut, es ist ein schöner Ort und die Atmosphäre ist inspirierend. 


Frank Heller
Er ist schon seit vielen Semestern als Dozent in der VHS tätig und bietet Kurse für Aquarellmalerei und Freies Malen an. In unregelmässigen Abständen zeigt er in sehenswerten Ausstellungen die Werke seiner Teilnehmer. 

 

Wir haben ihm 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
An die Freude der Teilnehmer, wenn Sie selbst erkennen, dass Ihnen etwas besonders gut gelungen ist.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Ich habe mich für die Malerei noch nie motivieren müssen, eher ab und zu bremsen.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Bis jetzt habe ich jede künstlerische Entwicklung als ein Eintreten in einen Raum mit weiteren Türen erlebt. Von diesen Türen öffne ich irgendwann eine Tür, hinter der sich weitere Türen befinden. Wichtig ist es für mich, sich nicht in einem solchen Raum bequem einzurichten, sondern neugierig auf den nächsten Raum zu bleiben.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Die Volkshochschule ist in vielen Dingen so, wie unser allgemeines Schulsystem sein sollte: Man geht freiwillig dort hin, weil man Lust am Lernen hat.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Ich bin nicht der allwissende Lehrer, ich bin vielleicht der „primus inter pares“ und wenn ich nichts mehr hinzulernen würde, könnten meine Kursteilnehmer auch nichts mehr von mir lernen.

 


Manuela Morawetz
Wenn Sie Spaß an einem dynamischen und effektiven Tanz-Work-Out haben, dann sind Sie genau richtig bei unserer Dozentin. Denn sie unterrichtet in der VHS Zumba.

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1.Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
An die gute Zusammenarbeit im Team und tolle Kursteilnehmer.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Mich motiviert die Musik und das Lächeln auf den Gesichtern der Teilnehmer.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
An einem Kochkurs teilnehmen.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Ein Ort des Zusammentreffens, des Lernens, des Sports in angenehmer Atmosphäre.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Zuletzt habe ich notgedrungen Fertigkeiten in der digitalen Welt erworben um Kurse auch online geben zu können.



 


Dr. Thomas Täubner
Wussten Sie eigentlich, dass die chinesische Hochsprache "Hanyu" (auch Mandarin genannt) die meist gesprochene Sprache der Welt ist? Bei uns in der VHS können Sie Mandarin bei unserem Dozenten lernen.

 

Wir haben ihm 5 Fragen gestellt:

 

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Ich erinnere mich sehr gerne an einen Kurs, der mehrere Jahre hintereinander zusammen blieb und das gemeinsame Abschlussessen in
einem hervorragenden China-Restaurant in Bergisch Gladbach-Refrath. 

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Indem ich mir immer wieder die Besonderheiten und Schönheiten der chinesischen Sprache und Kultur vor Augen halte.

3. Gibt es etwas, was Sie immer schon mal machen wollten?
Ja, ich würde gerne einmal nach Kashgar in der Provinz Xinjiang und entlang der Alten Seidenstraße bis in den Iran reisen und dann über Moskau und St. Petersburg wieder nach Hause zurück gelangen.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Lehren, lernen, lehren, lernen - mit viel Freude und interessanten Kurs-Teilnehmern. 

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Die Corona-Krise hat mich gelehrt, dass wir nur mit "kosmischer Solidarität" (also dem Zusammenhalt aller Völker) und dem Aufbau einer "ökologischen Zivilisation" diesen Planeten Erde lebenswert für uns erhalten können.  


Xuemei Täubner-Liu
Die Dozentin führt ihreTeilnehmer neben der im heutigen China verwendeten Alltagssprache in jeder Unterrichtseinheit auch themenorientiert in das Berufs- und Business-Chinesisch ein.

 

Wir haben ihr 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
Die Teilnehmer aus den verschiedensten Branchen bemühen sich mit viel Enthusiasmus um den Erwerb meiner "super-exotischen" Muttersprach

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Indem ich mir klar mache, dass das Lehren meiner eigenen Muttersprache mir noch mehr Verständnis über meine eigene und über die Kultur(en) der Teilnehmer verschafft, mich also auch immer persönlich weiter bringt.

3. Gibt es etwas, was Sie immer schon mal machen wollten?
Ja, ich würde gerne ein Koch- sowie Gartenbuch veröffentlichen, mit meinen eigenen Rezepten (plus Fotos), die zumeist eine spannende Synthese aus östlichen und westlichen Geschmackskomponenten unter Berücksichtigung der 5-Elemente-Kräuterküche (Metall, Holz, Feuer, Wasser, Erde) sind.  

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
Völkerverständigung.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
Ich habe meine Koch- und Gartenkunst durch intensive Beobachtungen und Experimente erweitert.  


Dr. David Willson
Er ist in der VHS als "English teacher" tätig. Neben den Kursen für Fortgeschrittene bietet er auch Konversationskurse an.

 

Wir haben ihm 5 Fragen gestellt:

1. Woran erinnern Sie sich besonders gerne, wenn Sie an Ihre Dozententätigkeit in der VHS denken?
In der Erwachsenen-Bildung nimmt man an so einem vielfältige Lebenserfahrung-Pool teil, dass man immer, auch als Dozent, am Ende des Unterrichts was mitnimmt.

2. Wie motivieren Sie sich selber?
Wenn der Unterricht ‘frisch, dynamisch und ansprechend’ für meine Teilnehmern sein soll, musst er mich auch ansprechen, deswegen bin ich ständig aufmerksam für neue Ideen und Perspektiven um mich selbst ‘frisch und motiviert’ zu halten.

3. Gibt es etwas was Sie immer schon mal machen wollten?
Ich möchte einen wirklich digital-interaktiven Unterrichtsgestaltung lernen, ein Workshop vor einigen Jahren an der VHS ist leider nur lächerlich gewesen, da die Internet-Verbindung so unzuverlässig war.

4. Was bedeutet für Sie Volkshochschule?
In meinem Bereich ist die VHS ist ein Ort wo Erwachsene lernen wollen und motivierende Ansprüche am Lernen mitbringen, und das macht Spaß.

5. Und was haben Sie selber zuletzt gelernt?
In den herausfordernden Zeiten der Krise, sollte man die Teilnehmern nicht unterschätzen worauf sie fähig und bereit sind, Neues auszuprobieren. Man kann immer neue Begeisterungen irgendwie herauskitzeln und ankurbeln.

Fortsetzung folgt.....

VHS Bergisch Gladbach

Buchmühlenstraße 12
51465 Bergisch Gladbach
02202 / 14 2263
02202 / 14 2277

Öffnungszeiten derAnmeldung:

montags bis donnerstags,
9.00 - 12.30 Uhr

montags bis mittwochs,
14.00 - 16.00 Uhr

donnerstags,
14.00 -18.00 Uhr

(ausgenommen Schulferien)

 

Bitte beachten Sie unsere Hygiene-Regeln!